Was tun mit Ulle, Floyd und Co?

Die Tour de France ist endgültig zur Tour de Farce geworden: zuerst die positive Blutprobe von “Rudis Sohn”, die nie und nimmer nicht von Jan Ullrich stammt. Dann die wundersame Wiedergeburt von Floyd Landis nach seinem Einbruch auf der 16. Etappe nach La Toussuire. 

Blutdoping ist Mist

EPOlepsie und Harndrang

Das ist ein harter Testosteron an unseren Wahrheitsglauben. Dabei hat der potente Floyd doch an dem Abend nur kräftig Whisky und Bier gesoffen und war tags drauf nur so schnell, weil er dringend mal musste. Ist doch nur menschlich. Menschlich ist aber auch Moral. Und die sollte bei einem solchen globalen Sportevent Vorfahrt haben; und nicht das Geld.

Freiwilliges soziales Radjahr

Wie kann man dem Problem Doping im Radsport Herr werden? Mein Vorschlag: Alle Fahrer, die gedopt haben, sollten ein freiwilliges soziales Radjahr machen, d.h. bei der nächsten Tour de France unentgeltlich als Wasserträger des Peloton mitfahren, oder Mittagstisch auf Fahrrädern. Man könnte Sie als Fahrradkuriere für eilige Blutkonserven einsetzen oder zur Stromerzeugung - bei den Wattzahlen, welche die Jungs erradeln, ist das bestimmt effektiv. Möglichkeiten gibt es genug.

Tour de Chance

Ich habe eine Bitte an die Macher der Tour: Sorgt dafür, dass die Tour wieder sauber wird und die Menschen wieder Lust haben, sich die Tour anzusehen.
Deshalb: No Dope - just sports!

Posted by fritz on 07/29 at 01:13 PM

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